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Wie schlecht Solarakkus bei niedriger Leistung sind (und warum das nicht allzu schlimm ist)

Wie schlecht Solarakkus bei niedriger Leistung sind (und warum das nicht allzu schlimm ist)

9m 34s

Dass man aus einem Akku nicht allen Strom wieder rauskriegt, den man reinsteckt, dürfte ja bekannt sein, Stichwort Wirkungsgrad und Effizienz. Wie hättet ihr Solarakkus in dieser Hinsicht eingeschätzt? 80, 90 Prozent, 95 hoffentlich? Wir haben im Testlabor durchgemessen und haben bei niedriger Leistungsabgabe erschreckend schlechte Wirkungsgrade gemessen, 40 bis 70 Prozent nur. Krass wenig.

Im Video erklären wir die Messung, rechnen durch, was das für euch bedeutet und überlegen Gegenmaßnahmen. Und wir erklären euch, warum das alles doch nicht ganz so schlimm ist – im Normalfall jedenfalls. Unter speziellen Bedingungen mag es doch übel aussehen, vor allem müsst ihr...

Durchgerechnet: Wann sich das neue Mega-Balkonkraftwerk mit Einspeisevergütung für euch lohnt

Durchgerechnet: Wann sich das neue Mega-Balkonkraftwerk mit Einspeisevergütung für euch lohnt

12m 42s

Die VDE AR-N 4105:2026-03 schafft eine neue Klasse von PV-Anlagen: Wie Balkonkraftwerke darf man sie selbst anschließen und wie große PV-Anlagen darf man bis 7000 Wp installieren und bekommt eine Einspeisevergütung. Doch diese Mega-Balkonkraftwerke haben ein paar Nachteile und lohnen sich daher nicht für jeden.

Moderation & Redaktion: Jörg Wirtgen

► Artikel bei c’t/heise+ (Paywall):
► Clemens Gleich zu 10-kWp-Solaranlagen ohne Elektriker:
https://www.heise.de/hintergrund/10-kWp-Solaranlage-ohne-Elektriker-So-geht-s-11259469.html

► Tests von Solarakkus mit 3600/4000 Watt PV-Eingang
https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007
https://www.heise.de/select/ct/2025/9/2508615271419402614
https://www.heise.de/select/ct/2025/5/2432307081620754017

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Stromausfall: So macht ihr PV-Anlagen und Balkonkraftwerke notstromfähig

Stromausfall: So macht ihr PV-Anlagen und Balkonkraftwerke notstromfähig

5m 20s

Kann man sein Balkonkraftwerk oder Dach-PV nicht nutzen, um Stromausfälle zu überbrücken? Ja, das geht, erfordert aber etwas Vorarbeit, denn so ohne Weiteres darf die Solaranlage keinen Strom liefern, wenn der Netzstrom ausgefallen ist. Das würde nämlich die Techniker gefährden, die das Stromnetz reparieren wollen. Zwei Methoden gibt es, Notstrom und Ersatzstrom – oder auch Inselbetrieb. Das Video erklärt beides und gibt Tipps, wie ihr eure PV dafür vorbereitet.

Moderation: Jörg Wirtgen
Redaktion: Jan Mahn, Jörg Wirtgen
Produktion: Carine Kinarian

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Hilfe, mein Akku brennt?! 12 Mythen zu Akkus, Photovoltaik und Stromsparen

Hilfe, mein Akku brennt?! 12 Mythen zu Akkus, Photovoltaik und Stromsparen

19m 54s

Akkus sollte man doch im Kühlschrank lagern, oder? Und wie war das mit diesen Solarbatterien, die so oft in Brand geraten sind? Und jedes Kind weiß, dass LEDs fahl leuchten, dass man Ladegeräte aus der Steckdose zieht und dass man Akkus nur bis 90 Prozent laden sollte. Glasklar alles, oder vielleicht dann inzwischen doch nicht mehr? Wir gehen zehn solcher Mythen zum Stromsparen, zur Akkubehandlung und und zu Balkonkraftwerken nach und überprüfen, ob deren Körnchen Wahrheit noch existiert.

0:00 Intro
0:19 Man sollte USB-Ladegeräte aus der Steckdose ziehen, wenn sie nicht laden!
1:28 Bei TVs und Routern sollte man im...

Balkonkraftwerke auf Flachdach oder Garage auslagern

Balkonkraftwerke auf Flachdach oder Garage auslagern

11m 38s

Es gibt gute Gründe, seinen Balkon nicht mit Solarmodulen zu behängen, sei es Nordausrichtung, Verschattung, ungetrübte Aussicht, mechanische Probleme oder einfach der Unwille, beim Feierabendgetränk auf Kabelgewirr und Panelrückseiten zu gucken. Doch was ist mit der Garage oder dem Anbau direkt davor? Auch bleiben bisher die Dächer vieler Mehrfamilienhäuser ungenutzt, etwa weil die Eigentümer vor der Komplexität einer Solaranlage kapitulieren.

Dieses Video zeigt Möglichkeiten für Mieter und Wohnungseigentümer, ein Balkonkraftwerk woanders aufzustellen – zum Beispiel oben auf dem Dach oder auch auf Anbauten oder Garagendächern. Sogar wenn ihr schon ein Balkonkraftwerk habt, ist das outgesourcte Kraftwerk eine Überlegung wert: Vielleicht...

Das Anker Solix Power Dock wächst mit: Die Mehrfachsteckdose für Balkonkraftwerke, Akkus und Wallboxen

Das Anker Solix Power Dock wächst mit: Die Mehrfachsteckdose für Balkonkraftwerke, Akkus und Wallboxen

12m 1s

Das Anker Solix Power Dock schließt eine Lücke bei Solaranlagen, und zwar zwischen Balkonkraftwerken und der PV auf dem Dach. Balkonkraftwerke kosten teils unter 300 Euro, dürfen aber nur 800 Watt liefern. Die Photovoltaik auf dem Dach liefert viel mehr, aber muss aufwendig geplant werden und kostet eher über 10.000 Euro.

Das Power Dock muss man einmal zusammen mit einem Elektriker anschließen und anmelden, kann es dann aber alleine erweitern. Man kann ein bestehendes Balkonkraftwerk einbinden, neue Balkonkraftwerke direkt anschließen, zwei Wallboxen einstöpseln – und das System mit Modulen von Anker ausbauen: So ein Solarmodul steuert maximal acht PV-Panels mit...

Mini-Solarpanels: Kostenloser Strom für unterwegs, aber nicht immer die beste Lösung!

Mini-Solarpanels: Kostenloser Strom für unterwegs, aber nicht immer die beste Lösung!

16m 45s

Mini-Solarpanels versprechen kostenlosen Strom unterwegs für Smartphone, Drohne, Kamera und mehr. Sie kosten so um 40 bis 70 Euro und liefern tatsächlich in der prallen Sonne zuverlässig Strom – wenn auch nicht so viel wie die Hersteller versprechen. Das liegt hauptsächlich an der Größe der Panels und an den Beschränkungen der USB-Implementierungen.

Gerade die geringe Leistung macht die Panels allerdings nur für wenige Zwecke wirklich sinnvoll. Wir zeigen im Video, welche Zwecke das sind und was in den anderen Fällen nützlicher ist als so ein Mini-Solarpanel.

Redaktion: Jörg Wirtgen
Produktion: Carine Kinarian

► Die Artikel bei heise+ von Denny Gille...

Warum LED-Leuchten nicht mehr so grässlich wie früher sind und wie ihr farbtreue LEDs findet

Warum LED-Leuchten nicht mehr so grässlich wie früher sind und wie ihr farbtreue LEDs findet

6m 54s

Wisst ihr noch, wie grottig die ersten LEDs Anfang der 2000er waren? Sie strahlten kalt, Farben wirkten blass, Personen sahen fast kränklich aus, und geflackert haben sie manchmal auch noch. Seitdem ist viel passiert, die Probleme sind größtenteils behoben und moderne LEDs leuchten voll wohnzimmertauglich.

In diesem Video erklären wir euch, warum die alten LEDs so schrecklich waren und was sich verbessert hat – und wir geben euch Tipps, wie ihr besonders farbechte, flimmerarme und fürs Dimmen geeignete LED-Leuchtmittel beim Kauf erkennt.

Moderation: Jörg Wirtgen
Redaktion: Georgiy Belashov

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Smarte Heizkörperthermostate im Vergleichstest: Das taugen die günstigen Vernetzten wirklich!

Smarte Heizkörperthermostate im Vergleichstest: Das taugen die günstigen Vernetzten wirklich!

18m 49s

Smarte Heizungsthermostate bringen Komfort, sparen vielleicht sogar etwas Heizgeld und helfen, kleine Unachtsamkeiten auszubügeln, etwa wenn jemand vergisst, die Heizung herunterzudrehen.

Die billigen aus dem Baumarkt sparen zwar ein bisschen, aber sind aus der Ferne kaum oder gar nicht zu erreichen und sind eher umständlich als komfortabel zu bedienen. Fürs volle Programm braucht man daher die smarten vernetzten Thermostate, die bisher 50 Euro oder mehr gekostet haben.

Jetzt sind einige im Preis gefallen: Smart und vernetzt heizen schon unter 30 Euro geht mit SwitchBot und TP-Link, knapp unter 50 Euro kosten Aqara und Tado. Wir vergleichen sie mit den teureren...

Sparen mit dynamischen Stromtarifen: Was schief geht und wie ihr trotzdem ein Smart Meter bekommt

Sparen mit dynamischen Stromtarifen: Was schief geht und wie ihr trotzdem ein Smart Meter bekommt

10m 7s

Eigentlich sind dynamische Stromtarife eine coole Sache, denn ihr zahlt dann weniger für den Strom, wenn ihr große Verbräuche in günstige Zeiten verschiebt. Damit das funktioniert, muss euer Stromanbieter allerdings wissen, wann genau ihr wie viel Strom benötigt. Und dazu braucht ihr ein Smart Meter, offiziell intelligentes Messsystem (iMS oder iMSys) genannt.

Die soll man eigentlich schon seit Anfang vorigen Jahres beim Stromnetzbetreiber bekommen können, aber in diesem Video erklären wir, warum das oft schief geht, was nach dem Einbau noch schief gehen kann, welche technischen Hoffnungsschimmer es gibt und wie ihr trotzdem zu eurem dynamischen Stromtarif kommen könnt.

Schlichtungsstelle...