Das Anker Solix Power Dock wächst mit: Die Mehrfachsteckdose für Balkonkraftwerke, Akkus und Wallboxen
Shownotes
Das Anker Solix Power Dock schließt eine Lücke bei Solaranlagen, und zwar zwischen Balkonkraftwerken und der PV auf dem Dach. Balkonkraftwerke kosten teils unter 300 Euro, dürfen aber nur 800 Watt liefern. Die Photovoltaik auf dem Dach liefert viel mehr, aber muss aufwendig geplant werden und kostet eher über 10.000 Euro.
Das Power Dock muss man einmal zusammen mit einem Elektriker anschließen und anmelden, kann es dann aber alleine erweitern. Man kann ein bestehendes Balkonkraftwerk einbinden, neue Balkonkraftwerke direkt anschließen, zwei Wallboxen einstöpseln – und das System mit Modulen von Anker ausbauen: So ein Solarmodul steuert maximal acht PV-Panels mit 3,6 kW an, hat 2,7 kWh Akku und lässt sich um fünf Akkumodule mit weiteren je 2,7 kW erweitern. Bis zu vier dieser Türme sind möglich, insgesamt also 32 Panels mit 14,4 kW Leistung und Akkus mit 64 kWh Kapazität.
Das Video klärt, was genau man anschließen kann, welche auch älteren Solarbanks von Anker funktionieren und welche Messmethoden das Power Dock unterstützt.
Moderation: Jörg Wirtgen Redaktion: Sven Hansen, Jörg Wirtgen
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0:00 Intro: Anker Solix Power Dock 1:00 Vorteil einer modularen Photovoltaik, Unsicherheit Solarrechner 2:19 Installation vom Elektriker, Anmelden beim Netzbetreiber 2:52 Module: Unterschiede Solix Solarbank 2 oder 3 3:27 Module: Erweitern mit Akkus, Maximalausbau auf 64 kWh Akku und 14,4 kWp PV-Leistung 4:49 Aufbauen, Anschließen und Balkonkraftwerke direkt verbinden 5:50 Bestehende Balkonkraftwerke integrieren, mit Shelly 3EM Pro oder Anker messen 6:13 Drei Arten, Balkonkraftwerke zu integrieren, Vor- und Nachteile 7:12 CEE-Buchsen für Wallbox oder andere CEE-Geräte, Ladeströme 8:33 Energiesystem in der Anker-App, Einspeisevergütung 9:11 Energieabgabe der Akkus, dynamische Stromtarife 9:41 Alternative Steuermöglichkeiten: Manuell, Zwischenstecker, KI 11:25 Zusammenfassung
c’t Phasenlage stellt Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, Balkonkraftwerke, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar und sammelt dazu das Know-How der Redaktionen von c’t, heise+ und den anderen heise-Magazinen. Alle zwei Wochen soll ein Video erscheinen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Bei Konkrafwerke werden immer günstiger, sie liefern aber allesamt nur achthundert Watt.
00:00:04: Will mal mehr?
00:00:05: Braucht man die große PV auf dem Dach muss es mit einem Elektriker durchplanen anmelden und ist eher zehntausend Euro auffärzlos!
00:00:12: Da muss es doch was dazwischen nehmen.
00:00:14: Tatsächlich gibt's da was und zwar so eine Art Modulare-Mehrfachsteckdose für bei Konkraftwerke.
00:00:19: Die lasst ihr vom Elektrika einmal installieren und meldet Sie bei den Stadtwerken an Und danach könnt Ihr sie individuell selbst erweitern.
00:00:27: In diesem Video stellen wir euch eine Modulare Mehrfachsteckdose vor.
00:00:31: Und zwar das Anker Solix PowerDoc.
00:00:33: Das kostet zwarhundertfünfzig Euro, ihr könnt daran Wallboxen anschließen um euer Elektroauto zu laden.
00:00:39: Ihr könnt den Akku nach und nach ausbauen auf sixty Kilowatt Stunden.
00:00:44: Peak-Panels anschließen und ihr könnt bestehende Badkonghaferke sogar anschließen.
00:00:49: Wir zeigen euch wie sich das Ganze im Test beim CT-Kollegen Sven Hansen geschlagen hat, was ihr alles anschließen könnt, wie es wirklich funktioniert.
00:01:00: Der Vorteil von so modularen System ist ja auch, dass es mit den Jahren wachsen kann.
00:01:04: Dass es mit euren Erfahrungen wachsen können.
00:01:06: Weil eben diese Planung doch immer sehr theoretisch sind am Ende.
00:01:11: Oftmals ist das ja dann doch kompliziert.
00:01:12: also das Haus steht nicht frei und das Dach ist nicht ganz nach Süden sondern an.
00:01:17: Das kommen dann halt.
00:01:18: die Neigung ist anders Die Ausrichtung ist anders Bäume stehen im Weg Also viele kleine Kleinigkeiten die solche Berechnungen oft sehr schwierig machen, ungenau machen.
00:01:29: Und für die Deminsenierung des Akkus geht es ja vor allen Dingen auch um den Verbrauch und spätestens da sind diese Solarrechner oder womit man PV-Anlagen halt dann ausrechnet, dann meistens ja sehr ungenauer weil das einfach als Daten nicht vorliegt.
00:01:45: so richtig?
00:01:46: Und dieses System bietet dann schon die Möglichkeit eben mit wenig Kapazität anzufangen
00:01:54: handelt selber, wie viel braucht man überhaupt?
00:01:56: Kann ich aufs Car Park nochmal zwei drei einzelne packen oder hinten auf die Gartenbude.
00:02:01: Das kann man bei so einem Modularensystem eben später entscheiden.
00:02:05: und auch ein Elektroauto vielleicht wollte euch in zwei drei Jahren eins kaufen aber jetzt bei der Planung noch gar nicht unbedingt darauf Rücksicht nehmen.
00:02:12: und beim Modularen System könnt ihr es eben nachrüsten wobei gerade die Wallbox die hat Sven nicht so gut gefallen mehr dazu später.
00:02:19: Das PowerDoc müsste ja einmal von einem Elektriker anschließen lassen und beim Netzbetreiber anmelden.
00:02:25: Zwei Termine hat er gemacht, aber im Wesentlichen wäre das auch an einem Tag erledigt gewesen.
00:02:31: Das hängt vor allen Dingen natürlich daran wie die Gegebenheit vor Ort sind, eben sprich die Verteilung und eine richtige PV-Anlage muss natürlich richtig angeschlossen werden.
00:02:43: Also es ist dann nicht nur mit der Schukosteckdose getan wie beim Balkonkraftwerk, weil eben ganz andere Ströme da fließen und das muss alles korrekt abgesichert sein, geerdet sein.
00:02:53: Ihr habt dann vier Schuko-Steckdosen.
00:02:55: in die könnt ihr entweder ein bestehendes Balkoncraftwerk einstöpseln oder die Head-Units von Anker und an die könnt ihr dann wiederum die Akkus packen.
00:03:04: Im Prinzip kann man da auch ältere und neue Produkte aus dieser Anker Solixerie kombinieren, die zwei, die drei haben dann ein bisschen andere Limitation bei der Einspeiseleistung, da unterscheiden sie sich dann.
00:03:18: Solarbank Drei, die kostet ungefähr achthundert Euro, man kann PV-Panels anschließen.
00:03:27: Maximal könnt ihr vier von den Solarbanken, Banks, Banks anschließen und jede von dieser Solarbank könnt ihr noch mal um fünf Akkus erweitern die ihr da drunter stapelt.
00:03:40: Da gibt es das BP-Alarm mit einem Kilo Wattstunden.
00:03:44: Das kostet so drehundert bis vierhundert Euro und das BP-Kilo mit ein Kilo Wattstunden kostet ungefähr €.
00:03:53: Jeder Stapel kann also fünf Akkus plus die Solarbank selber gleich sechs mal zwei Koma sieben, gleich sechzehn Komma zwei Kilowatt Stunden packen.
00:04:01: Und vier Stück davon könnt ihr nebeneinander stellen.
00:04:04: Sechszig Kilowatts stunden Akku dann seid ja aber nach aktuellen Preisen auch zwanzigtausend Euro los!
00:04:10: Jede Solarbank hat vier mppts und unterstützt acht Panels und kann drei Komma sechs Kilowatt liefern.
00:04:17: Insgesamt sind also drei Kommas x vier gleich vierzehn Komma vier Kilo Watt peak möglich und acht mal vier zwei drei sich pendelt.
00:04:25: das ist schon Ordentlich große Anlage.
00:04:28: Und weil ihr so viel MPBTs habt, könnt ihr sie sehr schön breit auf eurem Grundstück und auf den Haus verteilen.
00:04:34: Man
00:04:34: muss dann aber schon darauf achten dass man die Eingänge nicht überlastet.
00:04:38: Wenn alles stramm nach Süden ausgerichtet ist und nicht beschattet, dann könnte das schon knapp werden.
00:04:42: Also zum Beispiel in der Ostwestanlage da ist natürlich kein Problem ne?
00:04:45: Dann hast du zwei Bändes auf einer Seite, zwei auf anderen Seite.
00:04:48: Die kommen sich halt nie in die Quere.
00:04:50: Der beste Aufstellort für das PowerDoc und die Solarbank und Akkus wäre ein schattiger überdachter Platz in der Garage.
00:04:57: Sie sind für Außeneinsätze geeignet, aber je weniger Frost und direkte Sonne sie abkriegen desto länger halten die Akkus.
00:05:04: Das PowerDock wird dann dreifasig angeschlossen.
00:05:07: Wenn Ihr Standard bei Konkraftwerke an die interne Mehrfachsteckdose stöpselt habt ihr also vier mal achthundert Watt die das PowerDoc dann gleichmäßig auf die drei Phasen verteilt.
00:05:18: Ihr habt also ungefähr ein KW pro Phase.
00:05:22: Wenn ihr eine Anker Solarbank habt, die kann auch mehr!
00:05:25: Sie kennt einen Modus wo sie als normales bei Konkraftwerk, ohne dass PowerDock auch nur achthundert Watt liefert aber ihr habt da jetzt ein angemeldetes Kraftwerk was euer Elektriker für euch übernimmt die Anmeldung und dann kann man die Solarbunk in einem Modus schalten Kilo Watt liefert.
00:05:42: Und wenn ihr davon vier Stück habt, habt ihr Vier Komma Acht Kilowatt was das Power Doc dann auf Eins Komma Sechs Kilowatts pro Phase verteilen kann.
00:05:50: Das System ist sogar in der Lage Solareintrag von anderen Quellen zu erkennen.
00:05:57: Die arbeiten ja dann halt auch eben mit einer Messung, entweder mit so einem Zang-Messgerät, Scheli oder von Anker selbst gibt es auch eins.
00:06:05: Die braucht ihr allerdings sowieso damit das PowerDoc weiß wie viel Leistung euer Haushalt gerade abruft, damit es aus den Akkus gegensteuern kann.
00:06:14: Wenn ihr schon bei Konkrafwerk habt könnt ihr's also auf drei Arten mit dem PowerDock verbinden.
00:06:18: Erstens Ihr macht gar nix und verlasst euch drauf dass das Power Dog ist erkennt.
00:06:22: Zweitens ihr stöpselt es in die Mehrfachsteckdose des PowerDocs ein.
00:06:27: Und drittens, ihr nehmt nur die bestehenden Panels und schließt sie an so eine Solarbank an und vergesst den alten Wechselrichter.
00:06:35: Die schon vorhandenen Panels an die Solarbank zu schließen macht v.a.
00:06:39: Sinn wenn Sie mehr als achtundert Watt liefern weil so die gesamte Leistung in die Akkus fließen kann.
00:06:45: auch sonst gewinnt Ihr ein kleines bisschen weil der Strom nicht erst in Wechselstromen und dann wieder in Gleichstrom für den Akku gewandelt werden muss.
00:06:53: Ingegen bringt es wahrscheinlich wenig den bestehenden Wechselrichter in die Mehrfachsteckdose des PowerDocs einzustöpseln.
00:06:58: Da habt ihr eher Probleme, die Kabelführung zu ändern.
00:07:01: Da könnt ihr lieber alles so lassen wie es ist.
00:07:04: Den Wechselstrom und den Überschuss aus dem Wechsel Richter erkennt das PowerDock und kann dann daraus die internen Akkus laden.
00:07:12: Das PowerDoc hat zwei CE-Steckdosen für Wallboxen.
00:07:16: Eine Einfasige mit einsehntin Ampere und eine Dreifasig mit ein dreißig Ampère.
00:07:22: Da könnt ihr entweder eine Wallbox von Anker anschließen oder auch Starkstrom, Mehrfachsteckdose oder was auch immer mit diesen Anschlüssen ihr sonst so habt!
00:07:30: Diese Elfkw kommen dann allerdings auch nicht komplett aus den Akkus, weil die eben gar nicht so viel abgeben können.
00:07:37: Das ist dann halt ein Misch und kommt was aus dem Netz tatsächlich.
00:07:40: Oder ich glaube er kommt ein bisschen höher wenn der Akku und Solar quasi die Sonne scheint gerade.
00:07:46: Dann kann er glaube ich noch etwas höher gehen.
00:07:49: Die Anbindung der Wallbox hat Sven allerdings nicht so gut gefallen?
00:07:52: Weil alles aus einer Hand ist, das ist von einem um denselben Hersteller Und da erwartet man natürlich so ein bisschen einfach eine bessere Integration der Software, dass irgendwie quasi eins nahtlos ins andere greift.
00:08:04: Das war dann doch nicht so der Fall!
00:08:06: Was kann man sich so vorstellen?
00:08:07: Dass im Prinzip die Wallbox, die mit dazu geliefert ist wie ein separates Produkt, sich verhält.
00:08:12: und tatsächlich ist das auch so... Also die WallBox gibt es schon ein bisschen länger, hat also für sich smarte Features und das ist dann aber wenn man jetzt quasi alles komplett neu installiert, dann doch schon so etwas verwirrend bei manchen Einstellungen auf Ebene des Docs erwarten würde, die dann plötzlich in der Wallbox sind.
00:08:30: Andere sind aber auf Seiten des Doc's und das war tatsächlich nicht so schön!
00:08:34: Wenn ihr alles eingestöpselt habt richtet ihr an der Anker-App ein Energiesystem ein da bindet ihr das PowerDoc ein eure SolarBanks Banken was auch immer und eure Stromesmöglichkeit also das Anker oder das Shelly System.
00:08:48: Die App visualisiert euch alles schön und übersichtlich.
00:08:50: Und sie hat viele Einstellmöglichkeiten auch zum Einspeiseverhalten.
00:08:54: Ach ja, ihr seid ja eine angemeldete Anlage!
00:08:56: Ihr kriegt jetzt auch ne Einspeisevergütung...
00:08:58: Wenn man das macht ist es dann aber wohl auch wieder sehr kompliziert weil du das ja dann auch wieder versteuern musst alles.
00:09:03: Also dann kommst du irgendwie in Versteuerungen von irgendwie so Cent-Beträgen rein.
00:09:07: also da tut man wahrscheinlich gut daran nicht Zeit zu speisen.
00:09:12: Das Gegenhalten gegen die gemessenen Verbraucher hat im Test gut funktioniert.
00:09:15: Die Akkus haben züglich geliefert, auch der überschüssige Strom etwa aus einem Balkonkraftwerk oder den angeschlossenen Panels wurde gut erkannt und hat dann die internen Akkus zuverlässig gefüllt.
00:09:27: Dynamische Stromtarife unterstützt das PowerDoc übrigens auch.
00:09:30: es kann die Akkus also mit billigen Strom laden abgeben.
00:09:35: So richtig gut hat das bei uns allerdings nicht funktioniert, weil es derzeit die aktuellen Preise nur von einer Strombörse abfragen kann.
00:09:42: Alternativ zur Regelung über diese Zangenstrom-Messgeräte wie so ein Shelly kann das PowerDoc auch ein paar andere Modi.
00:09:49: Weil man nichts verändern will oder weil die Verteilung halt was weiß ich im Meatshaus und im Keller ist und ich wohne in dem achten Stock irgendwie dann habe
00:09:56: Es gibt natürlich den manuellen Modus, wo ihr Zeitpläne anlegt.
00:10:00: Wann wie viel Strom abgegeben werden sollen?
00:10:03: Die sind natürlich nicht allzu flexibel!
00:10:05: Ja für die einen gehört der Kühlschrank zur Grundlast.
00:10:07: Schränken genommen natürlich nicht weil das ständig an und aus geht.
00:10:10: also dass ist schon das dann schon unschön.
00:10:13: Wobei?
00:10:13: dafür gibt es eigentlich ganz gute Möglichkeiten innerhalb der Systeme in Form dieser Zwischenstecker, die man dann halt nutzen kann.
00:10:19: Zwischen Stecker heißt halt, dass man vor einzelnen Verbraucher einfach diese Messsteckdose setzt Genau das, was dieser Verbraucher zur Zeit einfach aus dem Netz haben will.
00:10:30: Dass dann gezielt vom Akku dagegen gehalten wird.
00:10:33: Aber man kann darüber eben nur die Verbrauchern erfassen, die ihr auch über so eine Steckdose anschließt.
00:10:38: Dann fallen zum Beispiel Herd und Ofen weg und Deckenlichterfallen weg.
00:10:43: Geschirrspieler,
00:10:43: wenn man reinkommt... Ja Küche wird es manchmal schon ein bisschen blöd bei den Einbauküchen halt.
00:10:49: Zusätzlich
00:10:49: gibt es den Smart-Modus, der mit KI herausfinden will was jetzt das günstigste ist.
00:10:54: Berücksichtigt wird die Wettervorhersage.
00:10:56: also zum Beispiel soll ich mich nachts mit billigen Stromladen beim dynamischen Stromtarif oder geht sowieso gleich die Sonne auf und die Akkus werden sowieso voll.
00:11:05: Er geht nach den Strompreisen, die er versucht sich vorher zu planen und er geht nach euren Verbrauchen und versucht irgendwelche Muster zu erkennen wie gut es funktioniert.
00:11:15: Es schwierig zu beurteilen weil die App keinerlei Information und gibt nach welchen Kriterien sie jetzt welche Entscheidungen getroffen hat.
00:11:23: Ja, vielen Dank!
00:11:24: Gern geschehen.
00:11:26: So viel zum Anker.
00:11:27: PowerDoc scheint mir eine ganz interessante Lösung zu sein Wenn ihr noch gar nicht so richtig wisst, wie sich eure PV-Interessen und Bedürfnisse in den nächsten Jahren entwickeln.
00:11:36: Und wie es mit Preisen für Akkus und für Elektroautos und sowas aussieht!
00:11:41: Wir würden uns über ein Like freuen wenn euch das gefallen hat was wir euch erzählt haben und wenn das hilfreich war und erst recht über einen Abo natürlich und auch wenn ihr beim nächsten mal wieder einschaltet und schreibt auch in die Kommentare ob euch dieses PowerDoc gefällt wie es weitergeht und was euch daran vielleicht noch fehlt.
00:12:00: Bis dann, tschüss!
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