Mini-Solarpanels: Kostenloser Strom für unterwegs, aber nicht immer die beste Lösung!
Shownotes
Mini-Solarpanels versprechen kostenlosen Strom unterwegs für Smartphone, Drohne, Kamera und mehr. Sie kosten so um 40 bis 70 Euro und liefern tatsächlich in der prallen Sonne zuverlässig Strom – wenn auch nicht so viel wie die Hersteller versprechen. Das liegt hauptsächlich an der Größe der Panels und an den Beschränkungen der USB-Implementierungen.
Gerade die geringe Leistung macht die Panels allerdings nur für wenige Zwecke wirklich sinnvoll. Wir zeigen im Video, welche Zwecke das sind und was in den anderen Fällen nützlicher ist als so ein Mini-Solarpanel.
Redaktion: Jörg Wirtgen Produktion: Carine Kinarian
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minisolarpanel #powerbank #solarpanels
Transkript anzeigen
00:00:00: Mini Solar Panels.
00:00:01: Sie ernten kostenlosen Strom für deine Handy- und anderen Geräte.
00:00:05: Sie sind so klein und leicht, dass sie in den Rucksack oder in die Fahrradtasche passen.
00:00:14: In diesem Video testen wir, wie viel Strom sie liefern und wie sie sich dann wirklich schlagen beim Wandern, beim Camping, beim Fahrradfahren im Schrebergarten.
00:00:23: Und vielleicht sogar als niederschwelliges Balkonkraftwerk wenn ihr keine Außensteckdose habt!
00:00:28: Die Kollegen Danny Gille von Heise Plus und Johannes Schuster vom Mac & I haben in zwei Tests Haufenweise von diesen Dingern getestet und in diesem Video stelle ich euch acht davon vor... Fünf versprechen zwanzig Watt Leistung, Big Blue, Sandberg, Sunnyback, Technax und Winnic.
00:00:49: Zwei wollen dreißig Watte liefern, Anker und ein zweites Big Blue und EcoFlow will sogar fünfezig Watt schaffen.
00:00:56: die Pendels kosten vierzig bis sechzig Euro bis auf eines.
00:00:59: das Sandberg liegt bei hundertdreißig Euro weil es als einziges im Test einen Akku eingebaut hat.
00:01:05: Ausgeklappt sind sie je nach Exemplar einen halben bis ganzen Meter breit.
00:01:09: Sie haben Befestigungslöcher, den meisten liegen ein paar Karabinerhaken bei so dass man sie einfach irgendwo aufhängen kann am Zelt, am Rucksack an einem Wandhaken oder so.
00:01:19: Sie liefern ihren Strom per USB.
00:01:22: Zum Transport klappt man sie zusammen ungefähr auf den RIV.
00:01:25: Einige haben allerdings einen etwas unpraktischen USB-Huckel.
00:01:29: Sie wiegen so ein bisschen bis zu einem Kilogramm auf dem Fahrrad kein Problem, im Rucksack manchmal schon ein bisschen unangenehm.
00:01:35: Bei diesem Gewicht sind die stärksten Konkurrenten für die Panels dann die Akkus, die Powerbanks für unterwegs.
00:01:40: Für die Siebenhundert Gramm, die die Panils ungefähr wiegen dürft ihr schon so die Hundertwattstunden Version erwarten.
00:01:47: Und wenn es leichter sein soll als die Pendels sind, ist es die seventy fünf Wattstunden Dinger.
00:01:51: Die gibt so ab vierhundert Gramm ungefähr.
00:01:56: Aber schauen wir uns die Pendel jetzt mal genauer an.
00:01:58: Daniel und Johannes hatten sie im Sommer hier in Hannover getestet Aber Ihre versprochene Leistung von zwanzig, achtundzwanzig oder fünfvierzig Watt haben sie eigentlich nicht gebracht.
00:02:09: Das lag nicht nur an der norddeutschen Sonne sondern vor allem an ihrer USB-Leistungen und zwar erwiesen sich die USB Ports als Bremse.
00:02:16: Die meisten lieferten nur fünfzehn Watt.
00:02:18: das sind die klassischen fünf Volt von USB bei drei Ampere Und fünfzehntwatt.
00:02:23: vor ein paar Jahren hätte es noch als Schnellladen gezählt aber mehr zu nah?
00:02:27: ne Nicht mehr so.
00:02:29: Einige von den Penals lieferten sogar bei fünf Volt nur zwei vier oder zwei Ampere, das sind dann zehn oder zwölf Watt.
00:02:37: Um über die fünf Volt hinauszukommen müssen die Hersteller einigen Aufwand betreiben.
00:02:41: eine Lösung wäre so eine Schnelladetechnik einzubauen beispielsweise Qualcomm Quick Charge aber das funktioniert dann wiederum mit einigen Handys und wäre keine gute Lösung für die Solarpennels.
00:02:53: Eine viel bessere Idee für diese Panels ist Power Delivery dieser allgemeine USB-Ladestandard.
00:02:59: Der sieht allerdings bei fünf Volt auch nur drei Ampere, also fünfzehn Watt vor.
00:03:04: die Hersteller müssen also bessere Spannungswandler einbauen damit sie neun Volt schaffen.
00:03:08: und neun volt mal zwei Amperen, achtzehn watt so viel mehr wie die fünfzehnt watt ist es auch nicht.
00:03:14: Sandberg geht diesen Weg beispielsweise Die nächste Stufe, neun Volt mit drei Ampere.
00:03:20: Also siebenzwanzig Watt implementiert leider keiner von den Herstellern auch nicht die, die achtenzwanzig oder fünfvierzig Watt maximal Leistung versprechen.
00:03:28: Viele der Solarpanels haben mehrere USB-Ausgänge, sodass sie in der Summe eigentlich mehr als die Fünfzehnwatt liefern könnten.
00:03:35: Aber wir haben bei unseren Messungen nicht viel mehr als fünfzehn bis achtzehn Watt gemessen.
00:03:40: Einige schreiben sogar in die Datenblätter das auch dann wenn man mehrere Geräte anschließt ist es nicht weiter drüber hinausgeht.
00:03:46: Wir müssen uns also damit abfinden dass diese Solarpanel eigentlich allesamt nur fünfzehn Watt liefern.
00:03:53: Zum vergleich so billige Ladegeräte liegen schon bei fünfundzwanzig Watt, gute Lade Geräte liefern sechzig oder sogar ab hundert Watt aufwärts.
00:04:05: Ihre fünfzehnt Watt haben die Pendels dann bei guter Ausrichtung und guter Sonne auch wirklich erreicht.
00:04:10: aber auch nur dann zieht eine Wolke vorbei.
00:04:13: zehn Watt fünf Watt oder noch weniger.
00:04:15: oder vergisst man sie immer richtig auszulegen?
00:04:18: Auch dann nur zehn watt fünf oder noch weniger.
00:04:21: Jetzt in der November Sonne war ich sogar froh, überhaupt fünf Watt aus den Geräten rauszukriegen.
00:04:26: nur einige haben es bis zehn Watt geschafft.
00:04:29: Und wenn ihr euch fragt, warum ich Depp dieses Video jetzt eben November drehe.
00:04:33: Das ist ein neuer Kanal CT Phasenlage und im August als die Kollegen getestet haben mussten wir noch gar nichts davon.
00:04:40: über einen Like oder ein Abo würden wir uns dann natürlich besonders freuen.
00:04:43: hier geht es um bei Konkraftwerke, um Akkus, um Wärmepumpen, um Smartmeter und dynamische Stromtarife und solche Sachen.
00:04:52: Die Redaktionen von Heise Plus und von CT arbeiten hier zusammen und schreibt auch mal in die Kommentare Was wir hier vielleicht als schönere Deko aufbauen könnten, ich habe jetzt erstmal nur ein paar von den Panels dahingestellt.
00:05:04: So jetzt weiter zum Video!
00:05:06: Auch wenn die Panels hinten am Rucksack oder auf dem Fahrradgepäck sind kommen die fünfzehn Watten nicht zustande weil sie da nicht ideal ausgerichtet sind Und weil ihr schon gar nicht ständig mit der Sonne im Rückenfahrt, auch im Wald wird nichts passieren da im Schatten.
00:05:20: Da kommt nix an.
00:05:21: Erwartet die Fünfzehnwatt also wirklich nur in den Pausen wenn hier da eine Sonne seid und die Gelegenheit nutzt die Panels auch der Sonnenach ordentlich auszurichten selbst im Schrebergarten auf dem Balkon Wenn die Panils in der sonne hängen dürft ihr die fünfzehnt Watt nur so in den mittagsstunden erwarten wenn sie wirklich optimal ausgerichtet sind.
00:05:39: ein problem beim Unbeaufsichtigten Laden ist im Test aufgefallen.
00:05:45: Einige Kombinationen aus Pendel und Gerät haben die Ladung nicht wieder aufgenommen, wenn beispielsweise eine Wolke durchgezogen ist und die Ladungen abgebrochen sind.
00:05:53: Wir mussten dann immer den USB-Stecker rausziehen und wieder reinstecken was aber nicht geht, wenn das Ding im Schrebergarten alleine hängt oder wenn es am Zelt hängt und ihr gerade am Strand seid.
00:06:05: Alles in allem kommen zumindest an den sonnigen Tagen, aber ganz gut Wattstunden zusammen.
00:06:09: Vielleicht an supertagen mit den guten Panels über hunderthundertfünfzig an wolkigen tagen vielleicht keine fünfzig watt stunden.
00:06:18: lasst uns mal zusammen rechnen was man damit anfangen kann.
00:06:21: Handyakkus speichern so um die zwanzig Wattstunden.
00:06:24: Wenn ihr also in der Mittagspause mit einem halb vollen Handy ankommt und es an so ein Pendel anschließt, dürfte es nach dem Mittag tatsächlich sogar voll sein und er könnte wieder loswandern.
00:06:33: bei bewölkten Himmel sind natürlich nur so ein paar zehn, zwanziger Prozent die der Akku zulegt.
00:06:40: Kameraakkus liegen auch so bei vielleicht zehn bis fünfzehn Watt Stunden.
00:06:44: da kriegt ihr also eine mittags Pause Stunde ein bisschen mehr geladen.
00:06:48: Die meisten Tablets schätze ich so auf dreißig bis vierzig Wattstunden, die laden dann also doppelt solange wie die Smartphones.
00:06:54: Drohnen gehen glaube ich so bei zwanzig Watt Stunden los, dann ist es ungefähr so schnell wie ein Handy.
00:06:59: Sechzigwattstunde haben die größeren Drohne, die kriegt man über den Mittag schon kaum noch voll.
00:07:04: Auch Notebooks haben so vierzig sechzig-achtzig Wottstunden.
00:07:07: Die brauchen also mehrere Stunden, bis sie wirklich komplett voll sind und was gar nicht geht E-Bikes, abgesehen davon dass ich nur ein einziges kennen was überhaupt per USB C geladen werden kann haben die Akkus meistens so um die fünfhundert watt Stunden.
00:07:22: mit so einem Pendel wird man da also eher eine ganze Woche brauchen bis es wieder voll ist.
00:07:26: Was natürlich völlig unpraktisch ist.
00:07:28: Und noch eine Einschränkung, es lassen sich gar nicht alle Geräte bei fünf Volt mit den maximalen drei Ampere laden.
00:07:34: Manche nehmen nur zwei einen oder null Komma fünf amper auf und dann verlängert sich die Ladendauer natürlich entsprechend.
00:07:41: in solchen Fällen ist es dann immerhin nützlich die mehreren usb ports zu haben.
00:07:45: da könnt ihr dann ein zweites gerät laden.
00:07:47: Und noch schlimmer, einige Geräte laden bei fünf Volt sogar gar nicht.
00:07:51: Vor allem ältere Notebooks nicht!
00:07:52: Die wollen neun Volt oder neunzehn Volt oder mehr.
00:07:55: Was in diesen ganzen Fällen hilft und was sowieso die viel praktischere Lösung ist... Ihr ladet mit den Panels gar nicht die Geräthe direkt sondern ihr ladet so eine Powerbank.
00:08:04: Die könnt ihr euch danach aussuchen dass sie alle Spannungen liefert das sie Power Delivery kann und dann liegt die einfach da und wird vom Solar-Panel geladen und ihr könnt dann in der Mittagspause eure Drohne oder euer Handy sogar benutzen.
00:08:17: Aber auch dabei ist ein kleines Problem aufgetreten.
00:08:21: Die Powerbanks mit USB-C haben nicht an allen Panels ausgeladen, was immer geholfen hat war Ausgängen dann mit Micro usb die powerbank zu laden wenn die power bank denn einen Mikro USB Eingang überhaupt hat.
00:08:38: Manchmal hat es geholfen irgendwelche Adapter A, C, AC dazwischen zu hängen oder ein USB Verlängerungskabel aber geht nicht davon aus dass ihr jede Powerbank an den A Ausgängen geladen kriegt.
00:08:49: An den C Ausgänge wiederum hat das dann funktioniert.
00:08:51: also solltet Ihr Panels mit einem USB-C Ausgang wählen.
00:08:57: So dann kommen wir jetzt mal zu den einzelnen Panels bevor wir einen Fazit ziehen.
00:09:02: Das Anker Solix PS-Dreißig wiegt mit neunhundertdreißig Gramm vergleichsweise viel.
00:09:08: Zwei Druckknöpfe halten es zusammengeklappt, oben erschwert allerdings der anderthalb Zentimeter herausragende USB Kopf das Verstauen.
00:09:16: Er soll mit seinen vier Panels dreißig Watt liefern, zwölf Watt an den einen USB A und fünfzehn Watt am einen USB C Buchse.
00:09:24: aber wir kamen in der Summe nicht über fünfzehnt Watt hinaus.
00:09:28: Das Big Blue Solar Power XXW Topcon ist zusammengefaltet, fast quadratisch sowie das kleinste und mit das leichteste im Test.
00:09:36: Vor Material- und abstehenden USB Huckel erinnert es eher ans Anker als an den großen Bruder SolarPower xXIII.
00:09:44: Am USB A und C liefert es je maximal fünfzehn Watt.
00:09:49: In der November Sonne kam es mit neun Watt mit am höchsten.
00:09:53: Der Hersteller bietet es derzeit für zweiundvierzig Euro an.
00:09:57: Das Big Blue SolarPower-Solidator soll ernten, wobei die eine USB A und die zwei USB C Buchsen je fünfzehn Watt liefern.
00:10:07: Wir kamen in der Summe kaum über diese fünfzehnt Watt hinaus.
00:10:10: Die Ladung setzte manchmal für ein paar Sekunden aus auch bei optimaler Sonneneinstrahlung.
00:10:15: Zusätzlich zu den Karabinerösen hat es eine kleine Lasche zum Aufhängen.
00:10:19: Es gehört mit seventy-einzig Gramm zu den leichtesten und ist zusammengepackt mit sechzehn Zentimetern Breite, mit das kompakteste.
00:10:26: Die USB Anschlüsse liegen in einer per Klettverschluss gesicherten Tasche, die auch praktisch einen Platz für ein paar Ladekabel bietet.
00:10:33: Auf das EcoFlow forty fünf waren wir mit am meisten gespannt weil es halt fünfundvierzig Watt liefern soll!
00:10:39: Doch es hat nur einen USB C Port und der liefert maximal fünfzehn Watt.
00:10:43: hier war mir mit am Meisten enttäuscht dass kein Power Delivery eingebaut.
00:10:48: Stattdessen hat das Panel einen Gleichstromanschluss für den River-Drei von EcoFlow.
00:10:53: Ein Akku für über Zweihundert Euro.
00:10:56: Der hat dann zweihundvierzig Wattstunden, eine Schukosteckdose und ein USB C Ausgang mit hundert Watt.
00:11:01: Alles gut!
00:11:02: Er wicht allerdings drei Komma.
00:11:04: sechs Kilogramm zusammen mit dem Penel.
00:11:06: fünf Kilogrammen ist also eher der Einstieg der Solargeneratoren fürs Kämpfen oder für den Trebergarten wenn es Gewicht nicht so ne Rolle spielt.
00:11:14: Ohne Akku ist das EcoFlow-Panel für einen Power Delivery.
00:11:23: Auch auf der Sandberg Solarpennel waren wir sehr gespannt, denn es ist das einzige im Test mit eingebauten Akku.
00:11:30: Dafür ist es sogar einigermaßen kompakt und mit eighthundertsechzig Gramm auch nicht allzu schwer!
00:11:35: Tatsächlich machte der Akku einen guten Eindruck.
00:11:37: Er beherrscht Power Delivery und liefert achtzehn Watt bei neun und zwölf Volt.
00:11:42: Und er lässt sich, wenn man doch mal ein Steckdosen nähe ist auch per Kabel laden.
00:11:47: Er fasst sieben dreißig Wattstunden also ungefähr zwei Handyladungen.
00:11:51: in einem kleinen in liegenden Netz lassen sich ein paar Ladekabel transportieren.
00:11:56: So weit so gut, aber mit hundertdreißig Euro ist das Sandberg sechzig Euro teurer als die anderen Panels und dafür kriegt man schon ein Hundertwattstunden Akku.
00:12:04: Auch vom Gewicht her.
00:12:05: einen sieben dreißig Wattstunde Akku wie hier eingebaut ist zusammen mit einem leichten Panel ist dann wiederum leichter als der Sandberg.
00:12:12: Das Honeybeck Sunbooster ii kommt schnörkelos ohne Transportsicherung und ohne Karabiner.
00:12:18: Der USB-Huckel ragt anderthalb Zentimeter hervor immerhin es ist mit sechsundsechzig Gramm eines der leichtesten im Test.
00:12:25: Die zwei USB-A-Buchsen liefern je nur zehn Watt, in Summe kamen wir auf zwölf Watt.
00:12:30: Obwohl es nur aus drei Panels besteht, lieferte er es in der Novembersonne immerhin neun Watt mehr als manches größeres Panel.
00:12:37: Das Technax TX-Zweihundertsieben ist zusammengeklappt für einen Zwanzigwettpanel ziemlich groß.
00:12:42: Immerhin liegt der USB Huckel innen in einer Tasche die auch Platz für Ladekabel bietet.
00:12:48: Es hat zwei USB-Aports mit die aber nur sieben Watt raus.
00:12:53: Der Preis ist immerhin von ca.
00:12:55: EUR zum Testzeitpunkt auf etwa ¼ und teils unter ¼ Euro gefallen.
00:13:00: Auch das Winix Okompa Mini Plus ist zusammengeklappt für einen Einzwanzig-Wett-Panel eher groß.
00:13:06: Mit fünfhundvierzig Gramm ist es allerdings das leichteste im Test!
00:13:09: Der USB-Huckel liegt geschützt in einer Innentasche mit Platz für Ladekabel.
00:13:14: Ösen für Karabiner fehlen, dafür sind rundherum ein paar Schlaufen zum Aufhängen angebracht.
00:13:19: Die beiden USB-Aports sollten maximal die elf Komma fünf Watt liefern wobei ein iPhone und ein iPad nur auf sieben Watt kamen.
00:13:27: überraschenderweise einen Samsung per Quick Charge aber auch in der November Sonne auf elf Watt mit sechs Komma zwei Volt.
00:13:34: Alles keine Spitzenwerte, aber attraktiv wird das so kompar durch seinen Preis von fünf und dreißig Euro.
00:13:42: So was bringen diese Panels denn nur insgesamt?
00:13:45: Wenn ihr Wander hat oder mit dem Fahrrad unterwegs seid könnt ihr über einen Tag vielleicht eine kleine Powerbank damit laden oder ein Handy auf einem Campingplatz.
00:13:53: wiederum könnte es euch den Stromanschluss ersparen.
00:13:55: dann könnt ihr ja auf die billigeren Plätze aber dann wiederum.
00:13:58: Eine Powerbank ist ja auch schnell geladen im Waschhaus oder abends beim Restaurantbesuch.
00:14:03: Zumal immer mehr Campingplätze haben die Möglichkeit in der Rezeption zu laden, oder sie haben diese Schließfächer wo ihr euer Handy einschließen könnt oder sogar ein E-Bike Akku.
00:14:13: Apropos E-bikes sobald ihr einen E-bike habt müsst ihr sowieso ständig in Steckdosen näher damit und dann braucht ihr so nen Panel auch nicht und könnt dort lieber eine Powerbank direkt aufladen.
00:14:23: sinnvoll ist so ein panel also nur dann wenn ihr wirklich tagelang in abgelegenen gegen unterwegs seid wo dann auch zwei drei power banks nicht reichen und wo er die auch nicht geladen kriegt.
00:14:32: vom preisgewichtsleistungsverhältnis fanden wir dann vor allem das big blue solar power, zwanzig topcon für zweiundvierzig Euro und sechshundertfünfzig Gramm sowie dass wenigso kompa für fünfdreißig euro und fünfhundert vierzig gramm interessant.
00:14:46: Wenn ihr euch einen Schrebergarten mit Solarstrom versorgen wollt oder euren Campingplatz und ihr seid beim Auto unterwegs und das Gewicht ist nicht so wichtig, dann würde ich euch was größeres empfehlen.
00:14:55: Schaut bei den Herstellern malen nach den Solarpennels mit Akku also mindestens sowas wie das Ecoflow mit Akko lieber noch eine Nummer größer.
00:15:03: die lassen sich im Autogut verstauen und in der Gartenlaube im Schrebergarten dann auch und die liefern vielleicht das zehnfache an Strom.
00:15:10: Solche Solargeneratoren mit Akku werden auch für einen Balkon.
00:15:13: die empfehlenswertere Möglichkeit, also noch besser ist natürlich ein Balkonkraftwerk wenn ihr die Außensteckdose habt ohne Außenstekdose aber lieber das größte was ihr da hinpacken könnt.
00:15:23: diese kleinen sind nämlich einfach nicht wirtschaftlich.
00:15:26: an guten Tagen liefern sie vielleicht hundert watt Stunden.
00:15:29: dass es Strom im Wert von drei bis fünf Cent Im Jahr sparen die keine fünf Euro.
00:15:34: und selbst der billigste, der thirty-fünf Euro kostet hätte sich dann erst nach sieben Jahren oder viel länger bezahlt gemacht.
00:15:40: Das lohnt sich einfach leider nicht!
00:15:43: Auch andersrum wird kein Schuh daraus.
00:15:44: Selbst wenn ihr über einen kleinen Akku euer Handy das ganze jahr lang geladen kriegen würdet sind es zwanzig Wattstunden mal dreihundert und sechzig Tage.
00:15:54: Das sind sieben Kilowatts Stunden oder sowas auch keine fünf Euro.
00:16:00: Euer Handy verbraucht Strom für weniger als fünf Euro im Jahr.
00:16:05: Schade, schade eigentlich.
00:16:06: Diese Mini Solar Pendel, sie ernten kostenlosen Strom und sind ausgereift.
00:16:10: Es gibt schöne Ideen wie diese innen liegenden Taschen und die fünfzehn Watt geschenkt.
00:16:14: bei der hiesigen Sonne liefern sie sowieso selten mehr als zehn oder fünfzehnt Watt.
00:16:18: Sie müssten sonst viel viel größer sein aber sie nützen halt nur in Spezialfällen was.
00:16:24: Oder habe ich da etwas übersehen?
00:16:25: Habt ihr irgendeine nützliche Anwendung?
00:16:27: Wildtierkameras, Bastelprojekte hinten im Garten?
00:16:32: Keine Ahnung, schreibt mal wenn ich was übersehen habe.
00:16:35: Ansonsten danke fürs Zuschauen und über ein Abo freuen wir uns!
00:16:39: Neuer Kanal CTV Phasenlage.
00:16:41: Und dann bis zum nächsten Mal Ciao.
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